Herausforderung
WienIT, der IT-Dienstleister der Wiener Stadtwerke, modernisiert die GIS-Infrastruktur und Netzdatenverwaltung aller Sparten mit VertiGIS Networks. Die zentrale Aufgabe: die laufende Migration auf das Utility Network sowie der Aufbau einer neuen Infrastruktur mit Lizenzumstellung – ein komplexes Vorhaben, das bis Ende 2026 abgeschlossen sein soll.
Lösung
Die Migration erfolgt schrittweise: Daten aus Gas-, Strom- und weiteren Sparten werden ins neue Utility Network überführt. Eine moderne WebGIS-Plattform ermöglicht den orts- und geräteunabhängigen Zugriff auf Netzdaten. Funktionen wie Out-of-the-Box-Traces, Mehrfachleitungen und effiziente Geometriebearbeitung erhöhen Flexibilität und Effizienz.
Ergebnis & Ausblick
Mit VertiGIS Networks stehen die Daten künftig überall und jederzeit zur Verfügung. Neue Tools erleichtern die Arbeit, sichern die Datenqualität und unterstützen die Digitalisierung der Netzbereiche. WienIT wird die GIS-Transition weiter ausbauen und durch KI-gestützte Lösungen für Betriebsführung und Netzmanagement künftig zusätzliche Innovationen umsetzen.
Kundeninterview zur Erfolgsgeschichte
Sie wollen detailliert erfahren, wie die Migration zu VertiGIS Networks in der Praxis gelingt? Im Video berichtet Markus Krahofer, Head of GIS bei der WienIT, von den Herausforderungen, den Lösungsansätzen und den Vorteilen, die sich das Unternehmen verspricht. Das Gespräch wurde im Rahmen der VertiGIS Konferenz im September 2025 in München aufgenommen.
Markus Krahofer, Wien IT, im Interview mit Natascha Licinar, VertiGIS.
Alle Kundeninterviews zum Thema Transition im Überblick:
- Markus Krahofer – Wien IT
- Klaus Beck – Oberhausener Netzgesellschaft mbH
- Anika Moll & Stefan Fischer – Netze BW GmbH
- Erwin Haap – FairNetz GmbH
- Thomas Kindervater – EWE Netz GmbH