Herausforderung
Die TraveNetz GmbH, Tochter der Stadtwerke Lübeck, nutzt die notwendige GIS-Migration, um die gesamte Plattform auf zukünftige Anforderungen vorzubereiten. Besonders anspruchsvoll waren die Harmonisierung der Grundkarten und die Integration spezieller Darstellungen, etwa im Strombereich. Gleichzeitig sollte die Plattform zukunftssicher sein und Technologien wie BIM oder 3D-Simulationen für Hochwasserschutz unterstützen.
Lösung
Mit VertiGIS Networks setzt TraveNetz auf eine flexible, zukunftsfähige Plattform mit fortlaufendem Support und Anbindung an weitere VertiGIS Anwendungen. KI-gestützte Funktionen sollen künftig den manuellen Aufwand bei der Kartenharmonisierung reduzieren, während mobile Datenerfassung sowie moderne Technologien wie Photogrammetrie und LiDAR-Sensoren zum Einsatz kommen sollen.
Ergebnis & Ausblick
Der Umstieg auf VertiGIS Networks soll Effizienz und Digitalisierung deutlich steigern. Synergien zwischen Leitungsdokumentation, Kabelmanagement und Facility Management werden künftig optimal genutzt. TraveNetz plant, die Plattform weiter auszubauen und innovative Technologien wie KI und 3D-Simulationen gezielt einzusetzen, um die Infrastruktur effizienter zu steuern.
Kundeninterview zur Erfolgsgeschichte
Sie möchten mehr darüber erfahren, wie die Migration zu VertiGIS Networks bei einem Versorgungsunternehmen wie TraveNetz in der Praxis abläuft? Im Video berichtet Frank Johannsen, langjähriger GIS-Experte bei TraveNetz, von den konkreten Herausforderungen, den Lösungsansätzen und den Vorteilen, die sich das Unternehmen durch den Umstieg verspricht. Das Gespräch wurde im Rahmen der VertiGIS Konferenz im September 2025 in München aufgezeichnet.
Frank Johannsen, TraveNetz, im Interview mit Emanuel Erfurth, VertiGIS.
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