Herausforderung
Die FairNetz GmbH wollte ihre technische Dokumentation und Netzdatenverwaltung gemeinsam mit VertiGIS zukunftssicher gestalten. Die bestehende GIS-Systemlandschaft erfüllte nicht mehr die Anforderungen an Datenqualität, Effizienz und Benutzerfreundlichkeit. Ein zentraler Punkt war die Sicherstellung hochwertiger Netzdaten sowie die Schulung der Mitarbeitenden für stabile GIS-Workflows.
Lösung
FairNetz erstellte eine detaillierte Ist-Aufnahme der Systeme und Netzdaten und plante die Migration als mehrstufiges Projekt, welches bis 2028 abgeschlossen wird. Dabei kommen VertiGIS Produkte und ArcGIS-Komponente zum Einsatz. Wichtige Funktionen sind die automatisierte Erstellung von Querschnitten und die präzise Bemaßung von Netzbestandteilen, um den Netzbetrieb und die Dokumentation zu optimieren.
Ergebnis und Ausblick
Durch die strukturierte Vorgehensweise und frühe Einbindung von VertiGIS konnte FairNetz die Grundlage für eine effizientere, benutzerfreundlichere GIS-Infrastruktur schaffen. Die verbesserte Datenqualität, flexible Auswertungsmöglichkeiten und optimierte Prozesse erhöhen Transparenz und Entscheidungsfähigkeit im Unternehmen.
Kundeninterview zur Erfolgsgeschichte
Sie wollen detailliert erfahren, wie die Migration zu VertiGIS Networks in der Praxis gelingt? Im Video berichtet Erwin Haap, Leiter Technische Dokumentation bei FairNetz, von den Herausforderungen, den Lösungsansätzen und den Vorteilen, die sich das Unternehmen verspricht. Das Gespräch wurde im Rahmen der VertiGIS Konferenz im September 2025 in München aufgenommen.
Erwin Haap, FairNetz, im Interview mit Emanuel Erfurth, VertiGIS.
Kundeninterviews zum Thema Transition auf VertiGIS Networks im Überblick:
- Frank Johannsen – TraveNetz GmbH
- Markus Krahofer – Wien IT
- Klaus Beck – Oberhausener Netzgesellschaft mbH
- Anika Moll & Stefan Fischer – Netze BW GmbH
- Erwin Haap – FairNetz GmbH
- Thomas Kindervater – EWE Netz GmbH